Mit Kompetenz in die Zukunft
Lebenslauf
Geboren wurde ich am 18. Mai 1968 in Bremen als erster Sohn von Lothar Luckhaus und Eva–Marie Luckhaus,
wohnte aber ab meinem zweiten Lebensjahr mit meinen Eltern in Hassendorf.
Eingeschult wurde ich in der Grundschule in Bötersen. Im Jahre 1976 wurde mein Bruder David geboren.
Nach der Grundschule besuchte ich das Ratsgymnasium in Rotenburg, an dem ich auch mein Abitur
absolvierte. Ans Abitur schloß sich der Wehrdienst an, den ich zum Großteil in der Lent-Kaserne
in Rotenburg im Stabsdienst ableistete.
Beruflicher Lebenslauf
Nachdem ich während meiner Bundeswehrzeit kennengelernt hatte was es heißt in einer Verwaltung
tätig zu sein und mich der Umgang mit Gesetzen weitergehend interessierte, versuchte ich in diesem
Berufsfeld eine Tätigkeit zu finden.
Diese Möglichkeit ergab sich bei der Landkreisverwaltung in Rotenburg bei der ich eine Ausbildung mit
angekoppeltem Studium beginnen konnte. Den Studiengang der Verwaltung und Rechtspflege schloß ich
1994 erfolgreich mit der Berufsbezeichnung als Diplom – Verwaltungswirt ab.
Dieses Diplom befähigte mich zur sogenannten gehobenen Beamtenlaufbahn. Im gleichen Jahr jedoch hatte
mein Vater einen schweren Autounfall, so daß mein Bruder und ich vor die Wahl gestellt waren in den
elterlichen Betrieb einzutreten. Seit 1994 war ich zunächst als Junior-Chef tätig. Seit 2005 bin ich
in der Firma als Mitgeschäftsführer tätig.
Politischer Lebenslauf
Nachdem ich bei der Landkreisverwaltung meine Tätigkeit aufgenommen hatte und sich dies in meinen Heimatdorf
herumgesprach, wurde ich von mehreren Hassendorfern gefragt ob ich mir nicht vorstellen könnte politisch
aktiv zu werden. Nach kurzen Überlegungen sagte ich ja und trat 1990 in die CDU ein, da ich den Programmen
der CDU im Vergleich zu den anderen Parteiprogrammen am ehesten meine politischen Ansichten wiederfand.
1994 trat ich in die Junge Union ein, bei der ich schon 1 Jahr später Kreisvorsitzender wurde. Dieses Amt
nahm ich bis 1998 wahr. Über das Engagement als Kreisvorsitzender wurde ich 1997 zum stellvertretenden
Landesvorsitzenden der Jungen Union Niedersachsen, der größten jugendpolitischen Organisation in
Niedersachsenmit damals etwa 10.000 Mitgliedern gewählt.
Während der Zeit als stellv. Landesvorsitzender arbeitete ich in mehreren Landesausschüssen mit und
engagierte mich bei der Erstellung mehrerer Grundsatzpapiere zu den Themenbereichen:
- Verwaltungsreform
- Jugendkriminalität
- Bildung der Region Hannover
- Erziehung und Bildung
- Wirtschaftspolitik
- Drogenpolitik
Im Jahre 2003 stellte ich mich nicht mehr als stellv. Landesvorsitzender zur Wahl.
Parallel zur Laufbahn in der Jungen Union entwickelte sich meine Tätigkeit innerhalb der CDU. Seit 1998 gehöre
ich dem Bezirksvorstand der CDU als Beisitzer an, seit 1999 bin ich stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU.
1996 wurde ich bei der Kommunalwahl in den Gemeinderat Hassendorf und zugleich in den Samtgemeinderat der Samtgemeinde
Sottrum gewählt. Dem Samtgemeinderat gehöre ich seit dem ununterbrochen an, fast drei Jahre davon als
Fraktionsvorsitzender der CDU. Das Gemeinderatsmandat in Hassendorf musste ich im Jahre 2005 abgeben, da ich zu
diesem Zeitpunkt nach Höperhöfen verzog.
Ende des Jahres 2005 sprachen mich die Bürgermeister der Gemeinden Ahausen, Bötersen und Reeßum an, ob ich mir
vorstellen könnte als Samtgemeindebürgermeisterkandidat der CDU anzutreten. Nach intensiver Rücksprache in meiner
Familie und in der Firma stellte ich mich zur Verfügung. Im März diesen Jahres wurde ich mit großer Mehrheit auf
einer Nominierungsveranstaltung als Kandidat durch die CDU – Mitglieder im Gemeindeverband Sottrum gewählt.
Hier noch mal alle Daten im Überblick.